Zentralkonferenz


Die jährliche Fachtagung des FSU zu einem aktuellen Thema. Die Teilnahme an der Zentralkonferenz ist für FSU Mitglieder kostenlos.

Zentralkonferenz 2017 Mobilität gestern - heute - morgen
Freitag, 17. November 2017, KKL Luzern, ganzer Tag
Programm
Programma (ital)

Zentralkonferenz 2016
Freitag, 11. November 2016 im KKL in Luzern, 09.00 Uhr – 17.00 Uhr
Lärm – Klang – Ruhe
 
Das Thema Akustik im (Stadt)Raum generell stellt eine neue Herausforderung im Umgang mit der räumlichen Entwicklung dar – dieser Herausforderung wollen wir (d.h. die Raumplaner) uns stellen! Die ZK 2016 mit Referaten, Klangspaziergang, Diskussion und Apéro

Le Temps vom Mittwoch, 3. Mai 2017: Les villes en quête d’harmonie sonore


Programm 
Programma (ital)

 
Frank Argast, Präsident FSU, begrüsst im KKL-Auditorium 150 Mitglieder und Gäste zur ZK 
 
Dr. Jan-Friedrich Missfelder, Historiker, Universität Zürich
Lärm vor dem Lärm
Text

 
 
Dr. Sabine von Fischer, Architektin, Agentur für Architektur, Zürich / Forschungsleitung EnergieKultur + Architektur, IKE/ZHAW, Winterthur

Lärmregulierung im 20. Jahrhundert - Interessenabwägung und Expertenberichte

Das laute Leben der anderen
  Trond Maag, Urbanist, Zürich

Urbaner Höralltag, Klangqualitäten für öffentliche Stadträume

Akustische Raumplanung – Entwurf eines Planungsinstrumentes
 
Robin Winogrond, Studio Vulkan Landschaftsarchitektur, Zürich

Die Ruhe Collage: Fallbeispiel Üetliberg

  Andres Bosshard, Klangkünstler und Dozent ZHdK, Zürich

Stadtklangzukunft.
Wie können wir Klangräume voraushören?

soundcity
 
Urs Walker, BAFU, Bern

Lärmbekämpfung und Raumentwicklung: gemeinsam sind wir stark!

   Philipp Krass, Dipl.-Ing. Raum- und Umweltplanung, Gründer und Partner von berchtoldkrass space&options Raumplaner, Stadtplaner. Partnerschaft in Karlsruhe

Dichter?! Leiser?! Angenehmer?! Überlegungen zu Städtebau, Innenentwicklung, Lärm und Stadtklang 


Plädoyer für eine Qualitätsoffensive im öffentlichen Raum

  Dr.-Ing. Ulrike Sturm, Hochschule Luzern

Wege zu einer hörenswerten Stadt – Ziele und erste Ergebnisse aus dem KTI-Forschungsprojekt Stadtklang









































































































Zentralkonferenz 2015 am Freitag, 13. November 2015 im KKL Luzern:
Alpine Handlungsräume - Vielfalt, Solidarität, Wettbewerbsfähigkeit

Im Anschluss an den von Bundesrätin Doris Leuthard lancierten Wettbewerb „Morgen? Die Schweiz“ und das Gewinnerprojekt Swisstopia, das für 2025 eine Rückkehr zum Dorfleben und die „Stadt in den Bergen“ als mögliche Alternative zum Metropolisierungsprozess und Lösung für die Wohnungsnot in den Ballungsräumen vorschlägt, setzen wir uns mit der Rolle des Alpenraums in den europäischen Strategien und dem Raumkonzept Schweiz auseinander. Wir behandeln auch das Zusammenspiel von RPG, Regionalpolitik und Agglomerationspolitik 2016+ in diesen Regionen.

Programm

Der Präsident, Frank Argast, kann 130 Mitglieder zur Zentralkonferenz 2015 im KKL in Luzern begrüssen. 





 
Ein neuer Pakt für die Schweizer Berge?
Bernard Debarbieux, Universität Genf

CV Bernard Debarbieux



 
Die Zukunft der Alpen im Museum
Barbara Keller, Alpines Museum Bern 
Die Rolle der Alpen – Zentrum Europas oder Hinterland der
Metropole?
Silvia Jost, Bundesamt für Raumentwicklung, und Katharina Conradin, CIPRA, im Gespräch über Eusalp – Die EU-Alpenraumstrategie.
Mitwirkung und Anliegen der Schweiz 
und
Gut Leben in den Alpen – Herausforderungen, Chancen und die Rolle der Zivilgesellschaft.
 
Zusammenfassung

CV Katharina Conradin
 
Herr Peter Schiesser, Journalist aus Cademario (Tessin) moderiert die Tagung auf humorvolle, charmante, aber nicht weniger scharfsinnige Art und Weise. Hier im Gespräch mit Katharina Conradin und Silvia Jost (rechts).


 
Albin Brun und Patricia Draeger







 
Was bewirkt das Raumkonzept
Schweiz und die neue Regionalpolitik: welche Perspektiven und Chancen bieten sich in Zukunft?
Politik der ländlichen Räume und
Berggebiete - Fördermöglichkeiten zur Unterstützung der Wettbewerbsfähigkeit in ländlichen Räumen und im Berggebiet
Sabine Kollbrunner, SECO
Maria-Pia Gennaio Franscini, ARE

Präsentation
 



 
Raumentwicklungskonzept des Kantons
Wallis: Ein lebendiger Alpenraum
Damian Jerjen
Kantonsplaner Wallis

Präsentation
 
Was passiert in den kleinen Dörfern der peripheren alpinen Räume?
Der Demographie-Check verleiht Trittsicherheit
Gerlind Weber
Universität für Bodenkultur Wien
Präsentation
Zusammenfassung
CV Gerlind Weber
Die Gemeinde Anniviers: von der politischen Gemeindefusion zur
territorialen Kohärenz
Lucien Barras
nomad architectes Wallis GmbH
Präsentation
Zusammenfassung
CV Lucien Barras

Hat die Gemeindefusion im Bergell nach 6 Jahren die erhofften Ziele erreicht?
Anna Giacometti
Gemeindepräsidentin der Gemeinde Bregaglia

Zusammenfassung 
   
   




























































































































































Zentralkonferenz 2014 - "Innenentwicklung - so oder so gesehen?"
Angesichts der aktuellen Herausforderungen, die sich aufgrund von Zuwanderung und Siedlungswachstum – insbesondere in Agglomerationen und Metropolitanräumen, zunehmend aber auch in anderen Teilen des Siedlungsgebietes  – stellen, warf die Zentralkonferenz vom 7.November 2014 Fragen nach den Möglichkeiten und Qualitäten der Innenentwicklung resp. der baulichen Verdichtung auf. Auch wenn das Thema gegenwärtig ganz oben auf der politischen und planerischen Agenda steht, fehlt es doch an einem Diskurs, der neben dem WAS und dem WARUM auch das WIE der Innenentwicklung umfasst, die Strategien und Prozesse sowie die Formen der Zusammenarbeit. Die ZK 2014 fand in Zusammenarbeit mit der Berufsgruppe Architektur des sia statt.

Einladungsflyer

Tagungsreferate:

Innenentwicklung - aus der Sicht von Philosophie und Ethik

Prof. Dr. Angelika Krebs, Universität Basel
Innenentwicklung - aus Sicht der Astrophysik
Prof. Dr. Peter von Ballmoos, Toulouse
Innenentwicklung - aus Sicht der Psychologie
Dr. Ruta Lasauskaite Schüpbach, Luzern
Die Siedlungen der 1950/60er Jahre
Dieter Zumsteg, Roger Boltshauser, Zürich
Die Schweizer Kleinstadt
Heinz Egli, Stadt Frauenfeld
Dorfkerne
Paul Knill, Herisau
Intermezzo zum Städtebau
Hazel Brugger, Slam Poetin

Impressionen

Tagungsberichte
- Baublatt
- COLLAGE
- tec21



Zentralkonferenz 2013 "Energiewende - und wo bleibt die Raumplanung"
Die Energiewende ist derzeit in aller Munde, als Thema der koordinierenden Raumplanung wird sie jedoch eher selten betrachtet. Insbesondere im Rahmen der aktuellen Energiestrategie des Bundes müssten raumplanerische Themen stärkere Beachtung finden, um dem Ziel einer nachhaltigen Siedlungsentwicklung auch mit der Planung und dem Ausbau der Energieinfrastrukturen näher zu kommen. Das diesjährige ZK-Thema nimmt die aktuellen Herausforderungen zum Anlass, um die Schnittstellen zwischen Energie- und Raumplanung eingehend zu betrachten und die Chancen und Potentiale einer beiderseitigen Berücksichtigung auszuloten.

Tagungsreferate:
Energiestrategie 2050 Die politischen Massnahmen

Eric Nussbaumer, Nationalrat, Präsident der UREK-N
Eoliennes dans le Canton du Jura: Analyse du processus de participation
Brigitte Gonzalez-Ostos, Sociolution
Interessenabwägung Übertragungsleitungen. Auswirkungen des Bundesgerichtsurteils Riniken
Jörg Hartmann, Abteilung Raumentwicklung Kanton Aargau
Nutzung der Geothermie
Markus O, Häring, Geo Explorers Ltd
Raumplanung im Untergrund
André Schenker, Präsident der EGK
Chancen der Siedlungs- und Gebäudeerneuerung, Verdichtung
Alex Nietlisbach, AWEL Kanton Zürich
Virage énergétique, quel rôle à l'aménagement du territoire?
Nicole Surchat Vial, Office de l'urbanisme, Etat de Genève
Kommunale Energierichtpläne im Kanton SG
Alfons Schmid, Energieagentur St. Gallen
Überkommunaler Richtplan Energie Thun, Steffisburg, Heimberg, Uetendorf. Koordination von Raumplanung und Energie
Christoph Diez, Stadtplanungsamt Thun


Zentralkonferenz 2012 - "Was kann die Nutzungsplanung?"

 Mit der Nutzungsplanung sind wir in unserer täglichen Arbeit mehr oder weniger stän­dig konfrontiert. Vieles ist dabei selbstverständlich, wird nicht in Frage gestellt oder wird automatisch ständig weiter entwickelt. Das ZK-Thema 2012 nahm die aktuellen Herausforderungen und Problemstellungen in der Planung (Verdichtung, Kernzonen, usw.) zum Anlass, um über die Stärken und Schwächen der Nutzungsplanungsinstrumente resp. über Chancen und Risiken bei deren Anwendung zu diskutieren. Zu den fünf Themenfeldern Verdichten, Fördern, Mischen, Erhalten und Gestalten haben verschiedene Referenten Kurzreferate halten, gefolgt von gemeinsamen Diskussionen im Plenum. Zum Abschluss der Tagung hat Kurt Gilgen in seinem Fazit über den Wert der Nutzungsplanung, ihre bisherige Entwicklung sowie über ihre Chancen für die Zukunft referiert.

Tagungsreferate:
Einführungsreferat (K. Ramseier)

Ausnützungserhöhung in der Regelbauweise in der Stadt Zürich (R. Schnider)
Zentrumsverdichtung Bahnhofstrasse Landquart (M. Brunner)
Fokus Quartier: Quartierstrukturplan als Instrument (B. Suter)
Quartiers durables et logements abordables (D. Robyr)
Zonen für preisgünstigen Wohnungsbau (H. Klein)
Polyfeld Muttenz: Festlegungen zu Energie und Verkehr (T. Noack)
Wohn-Gewerbe-Zonen in Wettingen (H. Beiner)
Mixité fonctionnelle au centre-ville de Bienne (F. Schmoll)
Verdichtung in sensiblen Hofstattbereichen (V. Holzemer)
Erhalten und Entwicklen in Kernzonen (T. Eiermann)
Baumemorandum Disentis: Text (Prof. Christian Wagner, Chur)
Baumemorandum Disentis: Artikel Hochparterre
Wie werden die Nutzungsplanung und ihre bisherige Entwicklung eingeschätzt und welche Chance gibt man ihr in Zukunft (K. Gilgen)



Zentralkonferenz 2011 - "Die Schweiz explodiert - wie umgehen mit der Wohnungskrise"
Die Zentralkonferenz vom 3. November 2011 im KKL Luzern stand unter dem Thema "Die Schweiz explodiert – Wie umgehen mit der Wohnungskrise?". Die in den Referaten präsentierten Beispiele, Erfahrungen und Untersuchungen aus den Kantonen Genf, Waadt und Basel-Landschaft, aus der Stadt Zürich, von der Firma iConsulting AG sowie der Implenia AG ergaben einen wertvollen Einblick in die Möglichkeiten, wie der Wohnungsmarkt gesteuert werden kann. Neben der Bewusstwerdung gesellschaftlicher Strömungen (Individualisierung, neue urbane Avantgarde, verändertes Bildungsniveau der Zugewanderten, Präferenzen der älteren Bevölkerungsschicht, usw.), wurde klar, dass die demografische Entwicklung vermehrt in die Betrachtungen einzubeziehen ist; so sind die inneren Reserven mit den Bevölkerungsprognosen zu vergleichen und die Hortung zu thematisieren. Es zeigte sich auch, dass die Politik zum Angebot preisgünstiger Wohnungen fortzusetzen ist oder dass in die Quartierplanungen die ökonomischen Aspekte (marktgerechtes Wohnungsangebot, Rendite für Unternehmer) einzubeziehen sind. Dabei ist es dennoch möglich, den Menschen mit seinen Bedürfnissen in den Mittelpunkt der Betrachtungen zu stellen, sofern der Dialog auf alle Seiten gepflegt und insbesondere die frühzeitige Mitwirkung ernst genommen wird.

Tagungsreferate:
Einführungsreferat (M. Eggenberger und P.-Y. Delcourt)
Veränderte Nachfragepräferenzen durch gesellschaftlichen Wandel (Dr. C. Heye)
La pénurie de logements: le rôle des propriétaires fonciers dans le canton de Vaud (Y. Schmidt)
Politique foncière du Canton de Genève pour la Genève Agglo 2030 (N. Surchat Vial/V.Dao)
Elemente der Wohnbaupolitik der Stadt Zürich (F. Argast)
Mögliche Anreize zur Deblockerung von Grundstücken aus Sicht des Kt. BL (G.Läuchli)
Projektentwicklung - Zusammenarbeit mit Raumplanung (Bähler)


Zentralkonferenz 2010 - "Revision des Raumplanungsgesetzes"
Am 16. November 2010 fand im KKL Luzern die FSU-Zentralkonferenz 2010 statt, welche dem Thema "Revision des Raumplanungsgesetzes RPG" gewidmet war. Dabei wurde von Seite des Bundesamtes für Raumentwicklung ARE der aktuelle Stand der Beratungen präsentiert. Ebenso wurde die Frage, ob die Landschaftsinitiative zu unterstützen sei, kontrovers dargestellt und im Plenum diskutiert. In einer anschliessenden  Konsultativabstimmung befürwortete eine grosse Mehrheit die RPG-Revision, eine kleinere Mehrheit gleichzeitig auch die Landschaftsinitiative. Bei der Frage des Stichentscheids war die überwältigende Mehrheit dafür, der RPG-Revision den Vorzug zu geben.

Das zweite im Programm angekündigte Thema des Raumkonzeptes Schweiz konnte leider nicht behandelt werden. Grund dafür war, dass der Bund den Konzeptentwurf, wegen des Wechsels an der Spitze des zuständigen Departementes (Wahl von Bundesrätin Doris Leuthard), noch nicht freigegeben hatte. Eine separate Veranstaltung zu diesem Thema findet am 1. März 2011, von 15.15 bis 19.15 Uhr in Zug statt. Ergänzt wurde das Programm mit dem Thema der RPG-Revision, 2. Etappe. Dabei gingen die Referenten insbesondere auf die Sicht der Landschaft und der Agglomerationen ein.

Tagungsreferate:
RPG-Revision, 2.Etappe, eine Vorschau (M. Eggenberger)
Statement zugunsten der Landschaftsinitiative (A. Gerber)
Der indirekte Gegenvorschlag überzeugt (R. Hutter)
Ziele, Inhalte und Stand RPG-Revision (S. Scheidegger)
Aus-Sicht Landschaft - Positionsbezug zum Raumkonzept BSLA (C. Schubarth)
Espaces fonctionels: realité quotidienne, realité politique? (G. Tobler)



Zentralkonferenz 2009 - "Areale entwickeln"
An der Zentralkonferenz vom 5. November 2009 in Luzern erhielten die Anwesenden Informationen aus erster Hand über die Arealentwicklungen Stadtraum HB Zürich, Coeur de ville Renens, Kantonsspital Zug, Wohnen am Birsig Biel-Benken und Salina Raurica.

Tagungsreferate:
Arealentwicklung Europaallee (P. Noser)
Renens - place du Marché (M. Hofstetter)
Entwicklung des ehemaligen Kantonsspitalareals in Zug Süd (R. Hutter/Zumsteg)
Wohnen am Birsig Biel-Benken (K. Ramseier)
Salina raurica (S. Fischer)


Zentralkonferenz 2008 - "Nationale Infrastrukturen als zentrale Einflussfaktoren auf die Raumentwicklung?"

Am 25. November 2008 konnten unsere Mitglieder und weitere Gäste Informationen aus erster Hand über die Weiterentwicklung des Nationalstrassennetzes (WEN) und die Zukünftige Entwicklung der Bahninfrastruktur (ZEB) erhalten. Aus den drei Regionen der Metropole Genf, der Netzstadt Aareland und des Alpinraums San Gottardo wurden die Entwicklungsperspektiven und ihre Auswirkungen auf die Verkehrsanforderungen beleuchtet. Die Tagungsreferate können hier heruntergeladen werden.

Tagungsreferate:
Einführungsreferat (M. Eggenberger)
Weiterentwicklung Nationalstrassen (E. Wieland)
Die Entwicklung der Bahninfrastrkutur in der Schweiz (H. Fehlberg)
Projet d'agglo franco-valdo-genevois (B. Leutenegger)
Bedeutung nationaler Infrastrukturen für das AareLand (C. Spörry)
Region SanGottardo (J. Mudry)