Strukturwandel im Schweizer Berggebiet


Strategien zur Erschliessung neuer Wertschöpfungsquellen
Das Schweizer Berggebiet steht wirtschaftlich unter Druck. Mit dem Bergtourismus und der Bauwirtschaft sind zwei tragende Säulen der alpinen Ökonomie in der Krise. Eine neue Studie zeigt auf, wie bestehende Wertschöpfungsquellen gestärkt und neue aktiviert werden können.
Hierzu zählt die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, aber auch die Mobilisierung «externer Ressourcen» wie die vermehrte Einbindung der Zweitwohnungsbesitzer oder die Überwindung kleinteiliger Strukturen durch Talschaftsfusionen. Dabei muss jede Region ihre spezifische Strategie und ihr eigenes Standortprofil entwickeln.

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Veröffentlicht
21:08:00 14.02.2017