29.-30.9.: Alpine Raum-Sphären: natürliche Grenzen, unendliche Möglichkeiten


Raum ist begrenzt – besonders in den Alpen. Deshalb will damit sorgsam umgegangen werden. Gut erschlossene Gebiete mit großem Nutzungsdruck stehen peripheren, von Abwanderung betroffenen Regionen gegenüber. Diese Phänomene spiegeln sich in der Landschaft und in der Politik: hier die Forderung nach Verdichtung, dort nach Schrumpfung.
In der Raumplanung sollten die Fäden zusammenlaufen. Tun sie das noch, oder ist sie überfordert, angesichts der Lebensstile, Wirtschaftsweisen und knapp verfügbaren Ressourcen? Wie sich vorbereiten und reagieren auf den demographischen Wandel und auf die steigenden Erwartungen an Mobilität, Konsum, Energie und Erholung? Wie Freiräume vor diesem ungebremsten Druck sichern?

Ort: Innsbruck /AT

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Veröffentlicht
17:45:00 15.07.2017